Angebote zu "Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes" (16 Treffer)

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Die Auswirkung des Bilanzrechtsmodernisierungsg...
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Die Auswirkung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) auf den Ausweis von Pensionsrückstellungen nach Handels- und Steuerrecht ab 39.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.05.2020
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Die Auswirkung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) auf den Ausweis von Pensionsrückstellungen nach Handels- und Steuerrecht ab 29.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.05.2020
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Die Auswirkung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) auf den Ausweis von Pensionsrückstellungen nach Handels- und Steuerrecht ab 39.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 27.05.2020
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Die Auswirkung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) auf den Ausweis von Pensionsrückstellungen nach Handels- und Steuerrecht ab 29.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 27.05.2020
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Die Auswirkung des Bilanzrechtsmodernisierungsg...
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Für Direktzusagen im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge müssen ab Januar 1987 handelsrechtlich Rückstellungen gebildet werden (Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten). Bisher wurde zu 90% das steuerliche Teilwertverfahren in der Handelsbilanz verwendet. Nach dem BilMoG ist dieses Verfahren grundsätzlich nicht mehr zulässig, wodurch sich erhebliche Unterschiede zwischen Handels- und Steuerbilanz ergeben. Ein statischer Wert wie im Steuerrecht ist nicht mehr möglich. Zukünftig wird der Zinssatz von der deutschen Bundesbank bekannt gegeben. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen sowie Fluktuationen sind bei der Bewertung mit einzubeziehen. Daraus resultiert eine Erhöhung der handelsrechtlichen Pensionsrückstellungen. Die erhöhte Belastung wird durch die Möglichkeit der Verteilung über 15 Jahre abgemildert. Bei dem Ausweis sieht der Gesetzgeber zukünftig eine in kaufgenommene Durchbrechung des Saldierungsverbotes vor. Der Bruttoausweis wurde aufgehoben und es kommt zu einem Nettoausweis. Mit der Umstellung ergeben sich, aufgrund verschiedener Methoden der Bewertung und des Ausweises, bilanzpolitische Spielräume. Diese Spielräume bleiben auch in den Folgejahren bestehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Für Direktzusagen im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge müssen ab Januar 1987 handelsrechtlich Rückstellungen gebildet werden (Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten). Bisher wurde zu 90% das steuerliche Teilwertverfahren in der Handelsbilanz verwendet. Nach dem BilMoG ist dieses Verfahren grundsätzlich nicht mehr zulässig, wodurch sich erhebliche Unterschiede zwischen Handels- und Steuerbilanz ergeben. Ein statischer Wert wie im Steuerrecht ist nicht mehr möglich. Zukünftig wird der Zinssatz von der deutschen Bundesbank bekannt gegeben. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen sowie Fluktuationen sind bei der Bewertung mit einzubeziehen. Daraus resultiert eine Erhöhung der handelsrechtlichen Pensionsrückstellungen. Die erhöhte Belastung wird durch die Möglichkeit der Verteilung über 15 Jahre abgemildert. Bei dem Ausweis sieht der Gesetzgeber zukünftig eine in kaufgenommene Durchbrechung des Saldierungsverbotes vor. Der Bruttoausweis wurde aufgehoben und es kommt zu einem Nettoausweis. Mit der Umstellung ergeben sich, aufgrund verschiedener Methoden der Bewertung und des Ausweises, bilanzpolitische Spielräume. Diese Spielräume bleiben auch in den Folgejahren bestehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Bilanzierung latenter Steuern nach neuem Bilanz...
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Gegenstand dieser Ausarbeitung ist die konzeptionell neu geregelte Bilanzierung latenter Steuern nach dem neuen deutschen Bilanzrecht für den handelsrechtlichen Einzelabschluss. Sie stellt eine der wesentlichsten Neuregelungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (im folgenden BilMoG) dar und ist mit einem deutlichen Bilanzierungsmehraufwand in der handelsrechtlichen Rechnungslegung belastet. In einem eineinhalbjährigen Gesetzgebungsprozess hat sich seit dem Referentenentwurf für ein BilMoG vom 08.11.2007, dem Regierungsentwurf vom 21.05.2008 und dem letztendlichen Gesetzesbeschluss des Deutschen Bundestages am 27.03.2009 die handelsrechtliche Bilanzierung latenter Steuern stets weiter entwickelt und wurde stärker fokussiert. Die gesetzliche Vorschrift des 274 HGB konkretisiert erstmals im deutschen Handelsrecht die international massgebliche, bilanzorientierte Auffassung einer latenten Steuerabgrenzung und ist Kraft Gesetzes für beginnende Geschäftsjahre nach dem 31.12.2009 verpflichtend anzuwenden. Ausgehend von der konzeptionellen Grundlage der latenten Steuern, d.h. wie werden aktive und passive Steuerlatenzen definiert, welche Bedeutung liegt ihnen zugrunde und mit Hilfe welches Konzepts erfolgt die Abgrenzung, bzw. welche Bilanzdifferenzen sind mit einzubeziehen, über die wesentlichen Abweichungen zwischen Handels- und Steuerbilanz anhand ausgewählter bilanzieller Sachverhalte wird der Problembereich der latenten Steuern dargestellt. Weiter wird auf das Ansatzwahlrecht, bzw. auf die Ansatzpflicht latenter Steuern eingegangen sowie die Bilanzierung latenter Steuern bei kleinen Kapital- und Personengesellschaften dargelegt. Abschliessend werden die einzuhaltenden Massstäbe der Ermittlung und Bewertung der Steuerlatenzen einschliesslich der steuerlichen Verlustvorträge, die Ausweis- und Angabemöglichkeiten und die Beachtung einer Ausschüttungssperre aufgezeigt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz und dessen Au...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die zunehmende internationale Ausrichtung und wirtschaftliche Verflechtung von Unternehmen zwingt diese faktisch dazu sich nach den international anerkannten Rechnungslegungsstandards der International Financial Reporting Standards (IFRS) und den United States-Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP) zu präsentieren. Bereits heute sind kapitalmarktorientierte konsolidierungspflichtige Unternehmen nach Handelsgesetzbuch (HGB) dazu verpflichtet, eine Konzernbilanz nach den internationalen Rechnungslegungsstandards aufzustellen. Der deutsche Gesetzgeber sieht sich nicht zuletzt durch die Umsetzung von europäischen Richtlinien sondern vielmehr durch den faktischen internationalen Druck gezwungen eine deutsche Bilanzierungsgrundlage in Annäherung an die IFRS zu schaffen, ohne die Eckpunkte des HGB- Bilanzrechts aufzugeben. Die Reformierung der deutschen Rechnungslegung wird subsumiert unter dem Begriff des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG). Konzeptionell unterscheiden sich die Rechnungslegungsstandards IFRS und HGB in folgenden Punkten: Die internationalen Rechnungslegungsstandards beruhen in erster Linie auf dem Gedanken der reinen Informationsvermittlung. Der auf dem Vorsichtsprinzip orientierte Einzelabschluss nach HGB hingegen dient der Ausschüttungsbemessung und ist Grundlage für die steuerliche Gewinnermittlung. Die steuerliche Gewinnermittlung basiert historisch auf dem über 100-jährigen so genannten (sog.) Massgeblichkeitsprinzip wonach die Grundsätze ordnungsgemässer Buchführung (GoB), in aller Regel in Form der 238 ff. HGB, grundsätzlich auch für die steuerliche Gewinnermittlung massgeblich sind. Die durch das BilMoG vorgenommen Änderungen im Bereich der Ansatz-, Ausweis- und Bewertungsvorschriften haben insofern also auch eine direkte Auswirkung auf die steuerlichen Gewinnermittlung. Diese Arbeit befasst sich daher mit dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz und dessen Auswirkung auf das Massgeblichkeitsprinzip. Das Thema der Arbeit ist gerade im Hinblick auf das weitere Fortbestehen des Prinzips, die in der Praxis von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) dadurch ermöglichte Einheitsbilanz und eines eventuellen eigenständigen Bilanzsteuerrechts von grosser Bedeutung. Gang der Untersuchung: Die Arbeit setzt sich, abgesehen von der Einleitung, der Zusammenfassung und der kritischen Würdigung, aus drei grossen Themenkomplexen zusammen. Zu Anfang werden die Hintergründe und Eckpunkte des BilMoG [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Latente Steuern im HGB-Einzelabschluss nach BilMoG
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Inhaltsangabe:Einleitung: Am 03.04.2009 beschloss der Bundesrat die Verabschiedung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG). Mit dieser Gesetzesreform verfolgt der Gesetzgeber zwei Hauptziele. Zum einen sollen mittelständige Unternehmen entlastet werden, indem der handelsrechtliche Jahresabschluss für diese eine kostengünstigere Alternative im Vergleich zum IFRS-Abschluss darstellt. Zum anderen soll der Informationsgehalt des Jahresabschlusses für Bilanzadressaten gesteigert werden. Dazu wurden einige Wahlrechte gestrichen, um die Vergleichbarkeit von Jahresabschlüssen zu erhöhen. Eine der wichtigsten Neuerungen des BilMoG betrifft die Neukonzeption latenter Steuern. Hier erfolgt der Übergang vom Timing- zum Temporary-Konzept. Damit findet in diesem Bereich eine Annäherung an das internationale Rechnungslegungssystem IFRS statt. Darüber hinaus wurde die umgekehrte Massgeblichkeit abgeschafft. In dieser Arbeit soll einerseits untersucht werden, welche Auswirkungen sich für die bilanzierenden Unternehmen aus der Anwendung des Temporary-Konzepts ergeben. Andererseits wird die Auswirkung für die Bilanzleser dahingehend untersucht, ob der Ausweis latenter Steuern nach neuem Recht die Bilanzadressaten besser über zukünftige Steuerbelastungen oder Steuerentlastungen informiert. Im zweiten Kapitel erfolgt eine Erläuterung der grundlegenden Systematik latenter Steuern. Dabei werden neben den einzelnen Abgrenzungs- und Bewertungsmethoden, die bei der Ermittlung und Berechnung latenter Steuern Anwendung finden, die Unterschiede zwischen Handels- und Steuerrecht dargestellt. Das dritte Kapitel, welches den Schwerpunkt dieser Arbeit bildet, erörtert die Bilanzierung latenter Steuern im handelsrechtlichen Einzelabschluss. Dabei geht es vor allem um den Ansatz, die Bewertung und den Ausweis latenter Steuern. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Berücksichtigung steuerlicher Verlust- und Zinsvorträge gelegt, da in diesem Bereich eine grundlegende Änderung zum alten Recht eingetreten ist. Im vierten und abschliessenden Kapitel erfolgt eine Zusammenfassung der Ergebnisse. Dazu wird eine Schlussbetrachtung gezogen, indem die Ziele des BilMoG wiederaufgegriffen werden. Dabei wird analysiert, ob die ausgegebenen Ziele des BilMoG der Bilanzierung latenter Steuern gerecht werden. Diese Arbeit spiegelt den aktuellen Rechtsstand nach dem BilMoG wieder. An einigen Themenschwerpunkten werden Vergleiche zum alten Rechtsstand vor dem BilMoG angeführt, um [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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